AUFTAKT DES DÜLMENER SOMMERS 2010
Samstag, 24. Juli 2010, 20.00 Uhr, Marktplatz
Das Expeditionsteam

- Das Expeditionsteam
Sanfte Latinklänge, caféhaustauglich und chillig; dann wieder funky Partymusik, aber auch mit Retro-Soul-Anleihen, als seien die 70er Jahre gerade mal eine Woche her, und nicht zu vergessen die melodramatischen Balladen, die einem das Wasser in die Augen treiben: Wer dem Expeditionsteam auf dessen musikalischer Forschungsreise einmal begegnet ist, der erkennt ganz schnell, wie spannend deutsche Popmusik sein kann.
Das Expeditionsteam verbindet nämlich souverän die verschiedenartigsten Stilrichtungen zu einer ganz eigenen, musikalischen Visitenkarte, die dann unter dem Motto "Wir klauen Opas Jazz und machen daraus Popsongs" auf unnachahmlich charmante Art und Weise präsentiert werden.
Aus dem Ruhrpot, dem "größten urbanen Haufen der Welt, dort, wo die Sonne verstaubt und die Menschen einen Pulsschlag aus Stahl haben sollen", sind die acht Freunde nun aufgebrochen, um die Welt mit ihrer Musik zu erobern und machen dabei auch Station beim Dülmener Sommer.
Gregor Meyle und Band

- Gregor Meyle
Mit funkelnagelneuem Album im Gepäck geht Gregor Meyle auf seine "Meylenweit-Tour" und macht erfreulicher Weise auch beim Dülmener Sommer Station. Spätestens seit Stefan Raabs Anti-Casting-Show SSDSDSSWEMUGABRTLAD gilt Gregor Meyle nicht nur als genialer Musiker, sondern auch als begnadeter Songwriter und einfühlsamer Song-Poet, ist er doch der bis dato einzige Teilnehmer einer Casting-Show, der es mit ausschließlich selbst geschriebenen Songs bis ins Finale geschafft hat.
Schon mit seinem Debüt-Album "So soll es sein" konnte der Stuttgarter seine Qualitäten als Songwriter unter Beweis stellen. Viele seiner Texte gehen ans Herz, sollen Mut machen, bestärken die Menschen in ihrer Einzigartigkeit, wie "Niemand" und "Jetzt kommt der Tag". Oder sie fordern zum Aufbruch und Neuanfang auf wie "Flieg jetzt los" und "Soll ich dich befreien".
Auch die Stücke seines neuen Albums bestechen in ihrer Authentizität, offenbaren eine hohe Musikalität und sehr viel Gefühl. Bei Meyle trifft melodiöser und erfrischend unprätentiöser Gitarrenpop auf intelligente Texte. "Ein guter Musiker fühlt, was er spielt", stellt Gregor Meyle nüchtern-sachlich fest. Es geht ihm in seiner Musik um Werte, um Tiefe und Seele, um Tugenden wie Stärke und Hoffnung und nicht zuletzt um das, worum es letztlich doch immer irgendwie geht: Um die Liebe.


