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Sonntag, 5.09.2010

Veranstaltungsorte

Bild: Veranstalungsorte bei Google

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Bild: Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen
ZUM FINALE DES DÜLMENER SOMMERS

Samstag, 18. September 2010, 19.00 Uhr,
Gelände der ehemaligen St.-Barbara-Kaserne


Einlass ist ab 17.00 Uhr, der Eintritt ist frei!
Aus Sicherheitsgründen haben nur maximal 5000 Personen Zutritt zum Veranstaltungsgelände. Anfahrt über die Lüdinghauser Straße bis zur Alten Dernekämper Schule (die Zufahrt ist ausgeschildert), Parkmöglichkeiten sind am Dernekämper Höhenweg gegen eine Gebühr von drei Euro vorhanden.

Ursprünglich sollte der 22. Dülmener Sommer mit einem Auftritt der Band Die Happy laut und gewaltig enden. Aber die Band hat ihren Auftritt in Dülmen wegen einer TV-Aufzeichnung kurzfristig abgesagt. Nun hat das Kulturteam für einen würdigen Ersatz gesorgt und die H-Blockx nach Dülmen geholt. Am Samstag, 18.09., ist es soweit: Umsonst und draußen, genauer gesagt auf dem Kasernengelände an der Letterhausstraße 20, werden die H-Blockx auf der Bühne stehen. Im Vorprogramm spielen ab 19.00 Uhr Do You Mind und Blind.

H-Blockx

H-Blockx
H-Blockx

Über 1300 Konzerte im In- und Ausland, 20 Jahre Bühnenerfahrung, 1,25 Millionen verkaufte Tonträger – die H-Blockx haben seit ihrer ersten Single „Risin' High“ die Crossover-Szene nachhaltig geprägt. Bis heute gehören sie fest zur deutschen Musikszene und sind vor allem von den Festivals nicht mehr wegzudenken.
Anders als viele Genre-Kollegen befindet sich die Band dabei stets im Wandel, verlässt vermeintlich sichere musikalische Pfade, verändert sich, wird reifer.
Ihr 2004 erschienenes Album „No Excuses“ stieg auf Anhieb in die Top 15 der deutschen Album-Charts ein und wurde von einer ausgedehnten Europa-Tournee begleitet. Anschließend widmeten sich die Bandmitglieder intensiv Projekten abseits der H-Blockx, arbeiten als Produzenten, Sänger (Söhne Mannheims) oder im Management (Pohlmann) mit Künstlern der unterschiedlichsten Stile.

Doch die H-Blockx-Bande rissen nie ab. Die Band traf sich nicht nur bei Konzerten, sondern zog sich regelmäßig für mehrere Wochen zum Songwriting zurück.
Über das Album "Open Letter To A Friend“ sagte Frontman Henning Wehland: „Jeder Song, jeder Text ist ein Teil von mir. Es ist, als hätte sich ein Kreis geschlossen. Ich fühle, dass wir menschlich und musikalisch angekommen sind.“
Doch egal wie anders diese letzte Platte im Vergleich zu seinen Vorgänger-Alben geworden ist, eines hat sich auch nach 20 Jahren H-Blockx nicht geändert: Die unbändige Spielfreude und die Liebe zum Rock 'n' Roll.

Auf einen mitreißenden Querschnitt durch diese 20 Jahre Bandgeschichte dürfen sich die Besucher des Konzerts am Samstag, 18.09., freuen. Im Vorprogramm spielen ab 19.00 Uhr Do You Mind und Blind.

Do You Mind

Bild: Do You Mind
Do You Mind

Als David Sestendrup im Jahr 2003 Do You Mind gründete, ahnte er noch nicht, dass aus dem kleinen Soloprojekt ein richtig großes Ding werden sollte. Nachdem der charismatische Sänger und Gitarrist seinen Bruder Jürgen (Bass), sowie Ralph Bittner (Gitarre, Gesang) und Johannes Tennagels (Schlagzeug) für das Pop-Punk-Projekt gewinnen konnte, ging es mit der Musikerkarriere gleich steil nach oben: Die Internetcharts wurden zuerst gestürmt, danach folgten Newcomer-Wettbewerbe und etliche Radiosendungen.

Inzwischen spielen die vier Jungs aus Dülmen vor großen Liveacts wie beispielsweise "Revolverheld" oder "Silbermond", standen beim Hurricane-Festival auf der Bühne und ließen es sogar als Sieger der "Coca-Cola Soundwave Discovery Tour" vor dem Brandenburger Tor in Berlin so richtig rocken.

 

Blind

Bild: Blind
Blind

Wer auf kraftvolle Rockmusik steht, ein Faible für perfekt arrangierte Songs besitzt und eine Live-Band erleben will, bei der auf der Bühne schon mal die Fetzen fliegen können, der kann sich freuen, denn mit Blind kommt eine Band nach Dülmen, die gleich in allen Bereichen Höchstleistungen abliefert. "Wir wollen auf der Bühne abgehen, die Leute sollen sich live ebenso wie wir in der Musik verlieren, erklärt der charismatische Sänger Steve. Gitarrist und Bandleader Fabian erzählt, dass das Quartett geradezu mit "sportlichen Ehrgeiz" an jedes Konzert rangehe: "Warum sollen wir uns mit nur neunzig Prozent zufrieden geben? Höher, schneller, weiter!"
Nicht nur die mitreißende Performance. auch der vielseitige und sehr eigenständige Musikstil, der irgendwo zwischen Power-Pop, Alternative-Rock und Modern-Metal anzusiedeln ist, machen Blind zu einem echten Live-Erlebnis. Ob nun eine mitreißende Hymne wie "Today I Break Loose", das eher härter angelegte "Break Away", der alternative Ohrwurm "People" oder doch die herzergreifende Piano-Ballade "Every You Every me", - wer die vier Jungs erst einmal gehört hat, der kommt von ihrer Musik einfach nicht mehr los.